
Gerd-D. Gauger (* 1942, Stettin/Pommern) hat die letzten Jahrzehnte des Ostfriesischen Stutbuchs als Reiter und Fahrer, als Züchter, Richter und Pferdezuchtvereinsvorsitzender hautnah begleitet. Der langjährige Redakteur der „Ostfriesischen Nachrichten“ in Aurich ist für die Präzision seiner Recherche und für seinen lebendigen Schreibstil bekannt. Mehrfach wurde er mit Journalistenpreisen und weiteren Auszeichnungen bedacht. „Das ostfriesische Pferd“ ist sein 13. Buch. Ostfriesische Agrar- und Kulturgeschichte sind die überwiegenden Themen dieser bisherigen Veröffentlichungen, aber auch das heute als Standardwerk angesehene und viel beachtete Buch „Fahrsport“ gehört zu seinen Arbeiten. Er ist seit vielen Jahren freier Mitarbeiter führender hippologischer Fachzeitschriften des In- und Auslandes, Richter und Kommentator auf großen Zuchtschauen und gefragter Redner auf Zuchtsymposien in mehreren EU-Ländern. Gerd-D. Gauger und seine Frau Annemarie haben zwei Söhne und leben im ostfriesischen Tannenhausen.